15. September 2016

Jammer­schade
um Böhle, Kober
& Co.

von Gerd Babits

 

Mitten im Ersten geht’s rasant dahin.
Ein Traditionsbetrieb schließt nach dem anderen. Nicht wegen Renovierung oder gar Neuerfindung. Nein, für immer! Warum nur?

 

Fallbeispiel Böhle:
Feinkost, Vinothek, Catering sein 1939! Das sind heute drei absolute Zukunftsbereiche. Foodora, Mjam & Co. machen es vor. Man hätte bei Böhle also ruhig bei der Geschäftsidee bleiben können, sie hätte nur neu definiert werden müssen. Man stelle sich vor: Böhle kommt nach Hause, Böhle Fahrradboten mit Mittagstisch, Böhle Wein- und Champagnergeschenke etc.

Leider finden alteingesessene Inhaber oft keinen Ausweg. Und geben auf, weil ach so viel Neues kommt. Aber auch bei Start-Ups ist nicht immer alles neu. Nehmen wir mal Uber: nichts Neues, nur neu gedacht! Im Endeffekt haben alteingesessene Marken den Neuen etwas Wichtiges voraus: sie sind bekannt und etabliert.

Mit diesem Riesenvorteil müssen sie es nur mehr wagen, sich neu zu denken und was Neues zu machen. Altbewährte Geschäftsideen müssen gar nicht verworfen werden, es braucht oft nur einen mutigen Hauch von Innovation. Dann entsteht die richtige Dynamik, die das Überleben sichert. Was hat nicht Marc Jacobs aus Luis Vuitton gemacht …

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